Tanja Espinosa ist neue Pastoralassistentin


Leonie Wulf (links) geht, Tanja Espinosa ist als neue Pastoralassistentin schon da. Foto: Michael Bodin

Stabwechsel bei den Pastoralassistentinnen: Leonie Wulf beendet in wenigen Wochen das erste Jahr ihrer Ausbildung zur Pastoralreferentin und wechselt für das zweite Jahr zum 1. Oktober nach Lippstadt. Bereits angekommen ist ihre Nachfolgerin Tanja Espinosa, die nun ebenfalls ein Jahr im Mutterhaus und im Pastoralverbund Salzkotten als Pastoralassistentin tätig sein wird. Dabei wird die 26-Jährige zu 80 Prozent für das Neue Geistliche Zentrum der Franziskanerinnen Salzkotten und zu 20 Prozent im Pastoralverbund Salzkotten tätig sein.

Sie stammt aus der Gemeinde St. Patrokli in Soest und hat in Paderborn Theologie studiert. Der Glaube habe in ihrem Leben schon immer eine wichtige Rolle gespielt, sagt die junge Frau. Als Pastoralassistentin möchte sie mit Menschen über den Glauben ins Gespräch kommen, nahe bei den Menschen sein und sie begleiten. „Ich freue mich auf positive und lehrreiche Erfahrungen und darauf, an der Weiterentwicklung des Neuen Geistlichen Zentrums mitarbeiten zu können“, sagt Tanja Espinosa.

Derzeit wird sie von ihrer Vorgängerin Leonie Wulf eingearbeitet. Diese blickt sehr zufrieden auf ihre Tätigkeit im Mutterhaus der Franziskanerinnen zurück. Das Jahr sei trotz der Corona-Pandemie reich an Begegnungen gewesen. Insbesondere die Entwicklung des Neuen Geistlichen Zentrums vor Ort erleben zu können, hat sie als besonders spannend empfunden. Außerdem habe sie wertvolle Erfahrungen in der Arbeit mit den Missionarinnen und Missionaren auf Zeit sowie mit den älteren Schwestern und den Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenheim St. Clara sammeln können.

Nach dem Studium der Theologie absolvieren die Pastoralassistentinnen und -assistenten eine zweijährige Berufseinführung, die mit einer Zweiten Dienstprüfung endet. Wer diese Prüfung erfolgreich absolviert hat, darf die Berufsbezeichnung „Pastoralreferent/in“ führen.

09-09-2021