Exerzitien im Alltag für Schwestern und Laienmitglieder


Schwestern des Mutterhauses haben sich zu Exerzitien im Alltag geistlich auf den Weg gemacht, über Videokonferenzen auch verbunden mit Mitgliedern der Laiengemeinschaft Koinonia und auswärtigen Schwestern.

Anfang Januar haben sich 19 Schwestern des Mutterhauses sowie 13 Mitglieder unserer Laiengemeinschaft Koinonia und auswärtige Schwestern geistlich miteinander auf den Weg gemacht. Die auswärtigen Schwestern und Koinonia-Geschwister sind durch die Impulse und Gebetszeiten miteinander und mit den Mutterhausschwestern verbunden und treffen sich einmal wöchentlich über eine Videokonferenz, um miteinander zu beten und ihre Erfahrungen auszutauschen. In den Pandemie-Beschränkungen sind leider persönliche Besuche nicht möglich und diese Exerzitien somit eine gute Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu bleiben und die geistliche Verbundenheit untereinander zu erfahren. In vierwöchigen Exerzitien im Alltag, auf die sich jüngere, aber gerade auch viele ältere Schwestern gut eingelassen haben, werden die ignatianische und die franziskanische Spiritualität zum Thema „Menschwerdung“ auf wunderbare Weise miteinander verbunden. Neben täglichen Impulsen zur Heiligen Schrift und anderen Texten, die eine Schwester zusammengestellt hat, Wachsamkeitsübungen und dem „Gebet der liebenden Aufmerksamkeit“ als Tagesrückblick, treffen sich die Mutterhausschwestern einmal pro Woche in der Gruppe, um sich über ihre Glaubenserfahrungen auszutauschen und sich geistlich auf die nächste Woche einzustimmen. Darüber hinaus gibt es während dieser Zeit einen intensiven Austausch in Kleingruppen oder Einzelgesprächen.

Dankbar für die erlebte Gebetsgemeinschaft wollen wir Kräfte sammeln, um wieder erneut Frucht bringen zu können für die uns anvertrauten Menschen in all ihren Nöten.

Schwester M. Alexandra Völzke


20-01-2021


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