25 Jahre Franziskanerinnen FCJM in Rumänien


Die Kommunität der Schwestern in Rumänien – heute in Caransebes und in Temeswar – feierte ihr 25-jähriges Bestehen.

Caransebes / Rumänien. Die Niederlassung der Franziskanerinnen Salzkotten in Rumänien feierte kürzlich ihr 25-jähriges Jubiläum. Ausgehend von dem kleinen Kloster in Caransebes im Banat helfen deutsche und rumänische Schwestern gemeinsam, wo die Not am größten ist. Ihre Sorge gilt besonders den Kindern, armen Familien sowie den alten und kranken Menschen.

Mit der Pfarrgemeinde in Caransebes, feierten sie jetzt das Jubiläum ihrer Gemeinschaft mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche und anschließender Begegnung. Pfarrer Marin Maties zelebrierte die hl. Messe und begrüßte die Schwestern.
Schwester M. Hiltrud und Schwester Mariana machten eine kleine Zeitreise durch die Jahre, von den Anfängen bis zur Gegenwart. Mit großer Dankbarkeit betrachteten sie ihre Präsenz und sie dankten den Schwestern, die damals den Mut hatten zu beginnen. Ebenso dankten sie den Priestern, die sie begleitet und ermutigt hatten sowie den Gemeindemitgliedern, welche unterstützt und geholfen hatten.

In seiner Predigt hob Pfarrer Marin die Bedeutung der Anwesenheit und die Tätigkeit der Schwestern in der Pfarrgemeinde hervor. Er schätze die spirituellen Aktivitäten der Schwestern nicht nur in Caransebes, sondern auch auf der Ebene der Diözese, die dazu beitragen würden, dass das spirituelle Leben wieder mehr lebendig werde.

Nach der heiligen Messe präsentierten Schwester Mariana und Schwester M. Lydia anhand von Fotos das Leben und Wirken der Schwestern von den Anfängen bis in die heutige Zeit. Nach dieser interessanten und emotionalen Präsentation luden die Schwestern alle Anwesenden im Pfarrsaal zu einer kleinen Agape ein, um sich  auszutauschen, zu erzählen und in den Erinnerungen zu schwelgen. Viele der Gemeindemitglieder erfreuten die Schwestern und dankten mit einer Blume oder mit einem Blumenstrauß.

Die Schwestern dankten ihrerseits auch den Sponsoren und Spendern. ohne die sich ihre Mission nicht hin dieser Weise entwickelt hätte.

Sr. M. Tereza Cernic

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