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Schüler spenden Zeit im Projekt "Ehrensache"


Schülerinnen und Schüler des Liebfrauen-Gymnasiums Büren begleiteten Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims St. Clara beim Ausflug in die Stadt.

Im Rahmen der Aktion „Ehrensache“ erfüllten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und EF Herzenswünsche von Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenheims St. Clara Salzkotten. Im Vorfeld der Ehrenamtsaktion hatten die Bewohner Wünsche geäußert (z.B. einen Spaziergang in die Stadt, Besuch von jungen Menschen bekommen etc.). Die Schülerinnen und Schüler konnten diese an einer Infotafel in der Schule einsehen und sich eintragen, wenn sie Zeit spenden und somit den älteren Menschen eine Freude machen wollten.

schüler beim Ausflug
Einige der Schüler*innen tags zuvor extra einen „Rollstuhl-Führerschein“ gemacht.

Unser neuer Kooperationspartner, das Liebfrauen-Gymnasium Büren, macht uns damit wieder einmal viel Freude. Nun gab es schon einige wunderbare Kontakte und Begegnungen hier und dort, wie z.B. der Rumänien-Vortrag, der Musikabend sowie die 72-Stunden-Aktion. Zuletzt wurden bei dem schönen Musiknachmittag im Franziskussaal die „Wunschzettel“ ausgeteilt. Diese wurden von den Schwestern, Bewohnern und Bewohnerinnen des Altenheims St. Clara ausgefüllt und in der Schule aufgehängt, so dass sich die Schüler und Schülerinnen für dieses Projekt „Ehrensache“ zuordnen konnten.

Handarbeit
In der Vorlese- und Bastelgruppe entstanden bunte Fensterbilder und Lesezeichen.

Tatsächlich hatten sich 30 junge Leute angemeldet. Damit hatten wir und auch die Lehrer nicht gerechnet. Da gab es einiges im Vorfeld mit den Mitarbeitenden in der Pflege und in der Alltagsbegleitung zu organisieren. Denn – den Wünschen der Senioren entsprechend – sollte es zwei Gruppen geben, die in die Stadt bzw. in den Mutterhausgarten mit dem Rollstuhl spazieren fahren wollten. Dazu haben einige der Schüler*innen tags zuvor extra einen „Rollstuhl-Führerschein“ gemacht. Nun war es aber etwas anderes, eine Bewohnerin durch die Stadt zu fahren als eine Mitschülerin. Aber mit der Unterstützung von Schwestern und Alltagsbegleiterinnen war das kein Problem.

Schwester mit Schülern
Die Begegnung mit den Schwestern war für die Schüler*innen auch ein Erlebnis.

Aber es gab noch mehr: Vier Schüler hatten sich in zwei Spielgruppen eingetragen, in der die Meisterschaften in „Rummikub“ und „Mensch, ärgere dich nicht“ ausgetragen, aber auch viel erzählt und gelacht wurde. Ähnlich gute Stimmung herrschte auch in der Vorlese- und Bastelgruppe, in der bunte Fensterbilder und Lesezeichen entstanden. Unsere älteste Schwester hat den Schülerinnen viel von ihrem langen Leben erzählt, einer anderen Schwester wurde spontan der Wunsch nach einem Eis erfüllt und eine Bewohnerin zeigte einer interessierten Schülerin, wie man Rosenkränze knüpft. – Für alle Beteiligten ein wirklich beglückender und spannender Nachmittag, der gerne wiederholt werden darf. Wir danken den engagierten Schülern und Schülerinnen für ihren Einsatz und allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben. Wir freuen uns auf weitere Begegnungen!

Schwester M. Alexandra Völzke


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