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Ferien ohne Koffer


Viel Freude hatten die älteren Schwestern bei den Angeboten der "Ferien ohne Koffer".

Für die älteren Schwestern hieß es nun wieder „Ferien ohne Koffer“. Bei schönstem Wetter ging es hinaus zum Bummeln in die Stadt, an die Saline und in den Mutterhausgarten. Alles wird entdeckt und probiert! Dies ermöglichten viele ehrenamtliche Helfer der Koinonia-Laiengemeinschaft und vom Hospizverein Büren.

Ferien ohne koffer 2019

„Wir erholten uns bei schönstem Wetter, mit Gesang, mit Erzählen und Gesprächen, mit Spiel und Spaß und natürlich mit manchen Leckereien“, könnte auf einer Postkarte aus den Ferien ohne Koffer stehen. Die Teilnehmerinnen besuchten den Hederpark und die Saline, genossen die frische Luft und salzige Tröpfchen. In der Stadt konnten sie das ein oder andere einkaufen oder auch nur einen Schaufensterbummel genießen. Eine Präsentation von Schwester M. Antoinette hatte den Frühling und den Frühsommer im Mutterhausgarten mit vielen schönen Fotos eingefangen.

Frau Westermann hielt einen Vortrag über den Hl. Liborius und das Liborifest. Kindheitserinnerungen an Besuche des Doms, der Kirmes und des Pottmarktes waren plötzlich ganz präsent, und jede der Schwestern konnte etwas dazu erzählen, so dass sich eine sehr lebendige Erzählrunde ergab.

Ferien ohne Koffer 2019 3

Und zwischendurch gab es immer wieder ganz besondere Leckereien: ein besonderer Obstsalat, Eis, auch mal mit heißen Himbeeren. Und einmal gab es sogar ein besonderes Kaffeestündchen mit Kuchen vom Café Hölter, der in seiner Vielfalt besonders gut schmeckte.
Immer wieder war auch Zeit für ganz persönliche Wünsche: noch einmal in die Stadt, ein halbes Stündchen durch den Mutterhausgarten spazieren, eine Runde Rummykub oder einfach nur etwas zusammen erzählen.

Am letzten Ferientag gab es nach einer Runde fröhlichen Gesangs die Siegerehrung der Wettbewerbe vom Vortag: Da wurden, Bälle geworfen und gekegelt sowie Ringe geworfen.  Alle erhielten einem kleinen Preis und so gab es nur Gewinner.

Ferien ohne Koffer 2019 4

Unter der Anleitung von  Frau Niggemeyer und ihrer Zwillingsschwester Frau Büker lernten die Teilnehmerinnen, aus Rapssamen und Luftballons Knetbälle herzustellen. Mit Hilfe eines Trichters wurde der Samen in einen Luftballon gefüllt und dieser zugeknotet. Darüber kam dann ein zweiter Luftballon und der Knetball war fertig. Jede Schwester fertigte ihren eigenen Knetball an und kann damit nun die Fingermuskeln beweglich halten.

Und dann hieß es Abschied nehmen. „In fröhlicher Runde tauschten wir nochmals besondere Erlebnisse aus, und mit einem Dank an alle und frohem Herzen kehrten wir aus unserem Urlaub ohne Koffer in den Alltag zurück“, sagt Helferin Stephanie Marquardt von der  Koinonia-Laiengemeinschaft.


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