Katastrophenhilfe in Malawi


Die Franziskanerinnen in Madisi unterstützen die Katastrophenhilfe für den Süden des Landes mit Mais, Decken und anderem mehr. Das Archivbild zeigt Vorräte an der Schule für Aidswaisen.

Rund zwei Wochen nach Wirbelsturm "Idai" bleibt die Situation in Mosambik, Simbabwe und Malawi weiterhin schwierig. Die Katastrophenhilfe ist angelaufen. In Mosambik kämpfen Regierung und internationale Helfer mit Hochdruck gegen die Ausbreitung der Cholera.

Madisi in der Zentralregion von Malawi, wo unsere Schwestern vor allem die Schule für Aidswaisen und einen Kindergarten unterhalten, ist von den Auswirkungen des Wirbelsturms unmittelbar nicht betroffen. Die Schwestern stiegen aber spontan in die Hilfsaktionen vor Ort ein. Alle Diözesen in Malawi sind aufgefordert, zu helfen, und es gibt eine landesinterne katholische Organisation, welche die Koordination in die Hand genommen hat.

Die Schwestern in Madisi haben unmittelbar mit vielen Säcken Mais und 40 Decken geholfen. Außerdem stellten wir finanzielle Mittel zur Verfügung, womit die Schwestern vor Ort mit Hilfe von Reverend Maximian Khisi einkaufen und weiter agieren können. Die Hilfsgüter werden zu Sammelstellen gebracht, von wo aus sie in den betroffenen Süden des Landes gelangen. Geldspenden für diesen Zweck leiten wir entsprechend weiter. Herzlichen Dank für alle bisherigen Unterstützungen!


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