Feier des Trägerwechsels


Freuen sich bei der symbolischen Schlüsselübergabe gemeinsam auf eine gute Zukunft für das Altenheim Marialinden (v.l.): Maximilian Graf von Drechsel, Vorsitzender des Hospitalausschusses der Malteser, Rainer Deppe, Landtagsabgeordneter des Landtags Düsseldorf, Jörg Weigt, Bürgermeister der Stadt Overath, Schwester M. Angela Benoit, Provinzoberin der deutschen Provinz der Franziskanerinnen Salzkotten, Dr. Erich Prinz von Lobkowicz, Präsident der Deutschen Assoziation des Malteserordens, Schwester M. Susanne Schrammel, Hausleiterin des Malteserstift Marialinden, Verena Hölken, Geschäftsführerin für den Bereich Medizin und Pflege der Malteser Deutschland gGmbH und Jochen Schrey, Bereichsleiter für den Geschäftsbereich Wohnen und Pflegen der Malteser Rhein-Ruhr gGmbH. Foto: Bodin

Marialinden. Mit rund 130 Gästen haben die Malteser  und die Franziskanerinnen Salzkotten die Aufnahme des Altenheims Marialinden in den Kreis der Malteser Pflegeeinrichtungen gefeiert. Die Kongregation der Franziskanerinnen Salzkotten hatte die Trägerschaft des Hauses im Juli vergangenen Jahres an die Malteser Rhein-Ruhr gGmbH übergeben. Bei der Feier haben beide Seiten zum Ausdruck gebracht, dass es das oberste Ziel des Trägerwechsels ist, die Einrichtung auch in Zukunft fachlich gut und in enger Verbundenheit mit den christlichen Grundwerten zu führen.

sr. angela
Schwester M. Angela Benoit dankte in ihrer Rede "allen Schwestern, die hier je gelebt und gewirkt haben, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen treuen Freunden und Wohltätern dieses Hauses, der Pfarrgemeinde und der bürgerlichen Gemeinde“.

Dennoch falle den Franziskanerinnen der Abschied von ihrer Einrichtung in Marialinden nicht leicht. Das betonte Provinzoberin Schwester M. Angela Benoit in der Feierstunde: „Irgendwie war dieses Haus für uns immer  besonders, nicht nur, weil es eine der allerersten Filialen nach der Gründung war, Marialinden ragte später unter unseren Altenpflegeeinrichtungen stets heraus, es war besonders groß, besonders modern, hell und freundlich.“ Man schaue daher von Herzen dankbar zurück aber auch dankbar nach vorne. Sie begrüße die Zukunftspläne in und rund um die Einrichtung durch die Malteser und den Investor Georg Spitzer zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner, der Mitarbeiterschaft und der Region.


sr- susanne
Schwester M. Susanne bleibt weiter Einrichtungsleiterin im Altenheim Marialinden, das jetzt das Malteserstift Marialinden ist.

Auf Bitten des neuen Trägers werden die derzeit vier Franziskanerinnen in Marialinden so lange vor Ort bleiben, wie es ihre Kräfte zulassen. Zurzeit leben dort Schwester M. Robertis, Schwester M. Christophora, Schwester M. Giselind und Schwester M. Susanne. Auch nach dem Trägerwechsel bleibt Schwester M. Susanne weiterhin die Leiterin der Einrichtung.

Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Ausgabe vom "Franziskusblick".

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