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Dank für Mitarbeit im Team der Diözesanstelle Berufungspastoral


Stabwechsel im Team der Diözesanstelle Berufungspastoral (v.l.): Pastor Matthias Klauke, Ann-Kristin Idzik, Schwester Dr. M. Alexandra Völzke FCJM, Erzbischof Hans-Josef Becker, Pastor Andreas Rohde, Schwester M. Gabriele Lüdenbach FCJM, Vikar Stefan Kendzorra und Johannes Schäfers. Foto: pdp

Beim diesjährigen „Forum Berufungspastoral“ in der Katholischen Akademie Schwerte fand auch die offizielle Stabübergabe an das neue Team der Diözesanstelle Berufungspastoral statt. Erzbischof Hans-Josef Becker dankte ganz besonders dem bisherigen Leiter Pastor Andreas Rohde und Schwester M. Gabriele Lüdenbach FCJM, die damit offiziell aus dem Team der Diözesanstelle Berufungspastoral verabschiedet wurden. Als Nachfolger von Pastor Andreas Rohde in der Funktion des Leiters der Diözesanstelle wurde Vikar Stefan Kendzorra begrüßt. Neu im Team ist auch Schwester Dr. M. Alexandra Völzke FCJM. Mit ihr ist erneut eine Schwester der Franziskanerinnen Salzkotten Mitarbeiterin der Diözesanstelle Berufungspastoral.

Schwester M. Gabriele war hier 15 Jahre als Referentin tätig. In der Rückschau sagt sie: „Ich habe viele Menschen kennen gelernt, die authentisch ihr Christsein lebten, die glaubwürdige Zeugen waren und sind für Gottes Liebe zu jedem Menschen. Ich habe viele hauptamtliche Laien und Priester kennen gelernt, die durch ihr Leben gezeigt haben: Ja, es lohnt sich, für diesen Jesus zu leben und zu wirken.“

Ihre neue Aufgabe im Erzbistum liegt einmal in der Begleitung der Priester, die im Ruhestand sind. Dabei ist Schwester M. Gabriele Mitarbeiterin von Weihbischof Hubert Berenbrinker, der in diesem Bereich als Bischofsvikar für die Ruhestandsgeistlichen schon  viel auf den Weg gebracht hat. Und die Zahl der Ruhestandsgeistlichen wächst, zurzeit sind es gut 300. Mit einer weiteren halben Stelle wird Schwester M. Gabriele zunehmend im Besuchsdienst für kranke Priester im aktiven Dienst unterwegs sein. Beide Stellen sind neu eingerichtet worden. „Die Erfahrungen der ersten Zeit lassen mich hoffnungsvoll in die Zukunft schauen“, freut sie sich auf die neuen Aufgaben.


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