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Erlebnis Libori-Fest


Schw. M. Caroline zeigt stolz die Beschreibung des Projektes „Panti Pius“ auf Sumatra.

Das diesjährige Motto zu Libori 2018 war anlässlich des 950-jährigen Dom-Jubiläums „behütet und bedacht“. Libori ist auch in heutiger Zeit noch ein geistliches Ereignis mit einem Hauch von Weltkirche.

In Zeiten der nationalen Alleingänge war es schön, die völkerverbindende Dimension dieses Festes zu spüren, abgebildet durch die Bischöfe, Priester und Ordensleute aus aller Welt. Am Vorabend des Libori-Festes lud das Metropolitankapitel zu einem Begegnungsabend mit „Gesichtern der Weltkirche“ ein. Zwei Bischöfe von den Philippinen berichteten von der politischen und kirchlichen Situation ihres Landes, zeigten auf, mit welchen Problemen die Bevölkerung dort zu kämpfen hat. Von anderen Herausforderungen, z.B. Kirchbau in einem islamischen Land, berichtete der koptisch-katholische Bischof aus Assiut, Ägypten.

Weiter ging es am Sonntag, am „Tag der Weltkirche“, mit Informationen, Musik und Begegnung auf dem Verbändeplatz neben dem Konrad-Martin-Haus. Im „Libori-Missionsgarten“ konnte man unterdessen für einen guten Zweck einkaufen und essen. Neben drei anderen Projekten wurde auch das Kinderheim „Panti Pius“ unserer indonesischen Schwestern unterstützt.

Außer den vielen Begegnungen, geplant oder spontan auf der Straße, gab es auch reichlich Gelegenheit, die Gemeinschaft der Kirche im Gebet zu erfahren. Wie jedes Jahr organisierte das Team der Berufungspastoral die „Atempause“. Nach Anbetungsstunden im Dom, u.a. für geistliche Berufungen, gab es am Dienstag erhebende Augenblicke bei der Prozession mit dem Libori-Schrein über den Domplatz und der Beisetzung der Reliquien in der Krypta. Niemand konnte sich der Feierlichkeit dieses Geschehens entziehen.


Libori Gottesdienst

Internationale Evangeliumsprozession im Hohen Dom.


Am Mittwoch war dann der Tag der Orden und Missionare (auf Zeit) gekommen. In einem ansprechenden Pontifikalamt mit Weihbischof Matthias König tanzten unsere beiden indonesischen Schwestern und zwei unserer Missionarinnen auf Zeit mit zwei Bestwiger Schwestern aus Mosambik eine schön anzusehende Evangeliums-Prozession. Nach einem guten Mittagessen, Austausch und Schlendern über den Pottmarkt konnten wir in der Dankvesper etwas aus der skandinavischen Kirche erfahren. Sr. Anna Mirijam Kaschner von den Missionsschwestern vom kostbaren Blut, seit 13 Jahren Generalsekretärin der Nordischen Bischofskonferenz, stellte uns die lebendige Einwandererkirche im Norden Europas vor Augen, die auch wachsende Berufungen im Priester- und Ordensstand verzeichnet. Danach mussten wir uns etwas beeilen, um an der Buchpräsentation von Schw. M. Carola Thomann im Foyer des Erzbischöflichen Generalvikariats teilzunehmen. Unterstützt wurde sie dabei von Professor Dr. Rüdiger Althaus, Schw. M. Raphaela und Schw. M. Angela, dem Verleger Pater Dr. Cyrill Schäfer OSB sowie einer Schwesternschola. Währenddessen erfolgte ein Austausch der Missionarinnen und Missionare auf Zeit beim Erzbischof.

Insgesamt war es eine reichhaltige Woche voller neuer Impulse, die sicher noch lange nachwirken werden.

Sr. M. Alexandra Völzke


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