Große Spende überreicht


Scheckübergabe (v. l.): Löschzugführer Domink Drüppel, sein Stellvertreter Sacha Lücken, Martin Franke vom Förderverein LZ SK, Sebastian und Heike Schaub, Schwester M. Arnoldis und Provinzoberin Schwester M. Angela sowie Dr. Klaus Michels. Foto: Steines

„Was der Dom für Köln ist, sind für uns die Franziskanerinnen Salzkotten“, zitierte Sebastian Schaub bei der Übergabe einer großen Spende im Mutterhaus einen Spruch seines Vaters. Der in vierter Generation geführte Familienbetrieb „Schaub Haustechnik“ hatte mit rund 500 Gästen in der Sälzerhalle sein 125-jähriges Firmenjubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass hatte Sebastian Schaub die Gäste anstelle von Geschenken um eine Spende für „drei Herzensprojekte“ gebeten. Zu diesen zählen auch die Hilfsprojekte der Franziskanerinnen. Außerdem bedacht wurden der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Löschzug Salzkotten und das Sälzerkollegium, das die Tradition der Salzgewinnung in Salzkotten erlebbar macht.

Überreicht wurden die Spenden mit einer Gesamtsumme von 14.100 Euro im Mutterhaus der Franziskanerinnen. So konnten die Provinzoberin Schwester M. Angela Benoit und die Provinzökonomin Schwester M. Arnoldis Straßfeld dankbar einen Scheck über 4.700 Euro in Empfang nehmen. Bei der Spendenübergabe erinnerte Sebastian Schaub auch daran, dass sein Betrieb zusammen mit weiteren Firmen die Sozialstation der Kongregation der Franziskanerinnen in Rumänien aufgebaut habe.

Groß war die Aufmerksamkeit, als Sebastian Schaub von seinen Erinnerungen aus Kindertagen sprach. Wie er beispielsweise als Zweijähriger, auf den Schultern seiner Mutter sitzend, eine Feuerwehrübung im Innenhof des Mutterhauses verfolgte. Er zeigte sich überzeugt, dass dies der Beginn seiner Begeisterung für die Freiwillige Feuerwehr war, in der er bis heute aktiv ist. Auch hätte ihn immer das große Gebäude des Mutterhauses fasziniert. 

Die Schwestern dankten abschließend noch einmal sehr herzlich für die großzügige Spende, die unmittelbar den Hilfsprojekten zugutekommt.

Feuerwerübung historisch
Sebastian Schaub verfolgt als Zweijähriger, auf den Schultern seiner Mutter sitzend, eine Feuerwehrübung im Innenhof des Mutterhauses. Foto: privat

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