Beeindruckt von der Jahrestagung „Weltkirche und Mission“


Die Enzyklika Laudato si’ von Papst Franziskus bildete den Mittelpunkt vieler Beiträge zu Fragen von Religion und Entwicklung auf der Jahrestatung "Weltkirche und Mission", an der Schwester M. Stefanie Müllenborn teilnahm.

Bei allem, was wir heute an Nachrichten hören, hat mir diese Tagung viel Hoffnung geschenkt“, meinte Schwester M. Stefanie Müllenborn nach ihrer Rückkehr von der Jahrestagung „Weltkirche und Mission“ in Würzburg. Planet First – die Sorge um das gemeinsame Haus, unsere Erde, stand als starkes Bild für eine gute Entwicklungspolitik im Zentrum der diesjährigen Jahrestagung „Weltkirche und Mission“ vom 21. bis 23. Juni 2017 in Würzburg, an der rund 140 Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz und alle in der weltkirchlichen Arbeit in Deutschland tätigen Ordensgemeinschaften, (Erz-)Bistümer und Werke teilnahmen. Die Enzyklika Laudato si’ von Papst Franziskus bildete den Mittelpunkt vieler Beiträge zu Fragen von Religion und Entwicklung.

Besonders beeindruckt zeigte sich Schwester M. Stefanie vom Vortrag von Erzbischof Pedro Ricardo Barreto Jimeno aus Peru, der vor wenigen Tagen gemeinsam mit Adveniat und Misereor die Bundesregierung zu mehr Engagement gegen die Ausbeutung des Amazonas auch durch deutsche Unternehmen aufforderte. Es sei wichtig, sagte Schwester M. Stefanie, dass an der Tagung auch staatliche politische Institutionen wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung teilgenommen hätten. Mehr zur Jahrestagung „Weltkirche und Mission“: Link zu weltkirche.katholisch.de

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