Frei für Gott und die Menschen


Gestaltung beim "Tag im Kloster".

Salzkotten, 8. Juni 2015. Im ‚Jahr des gottgeweihten Lebens‘ hatten die Diözesanstelle Berufungspastoral und die Franziskanerinnen Salzkotten junge Menschen ins Mutterhaus eingeladen. Gefragt waren Neugier und die Bereitschaft, sich auf Ungewohntes einzulassen. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren offen, interessiert und engagiert. Das Zusammensein und ‚Arbeiten‘ mit den angehenden Religionslehrerinnen und Schülerinnen der Oberstufe war eine Freude und ein Geschenk. Sie ließen sich auf eine Liturgie des Wortes mit einer Berufungsgeschichte ebenso ein , wie auf die persönliche und dann auch gemeinsame Auseinandersetzung zu den Evangelischen Räten. „Arm-sein – gehorsam sein – frei sein“ – plötzlich wurde spürbar, dass diese Grundhaltungen auch etwas mit ihnen ganz persönlich zu tun haben.

Bei der Führung durch das Mutterhaus, den gemeinsamen Mahlzeiten und der Austauschrunde mit mehreren Schwestern unterschiedlicher Generationen konnten viele Gedanken vertieft werden, aber auch viele neugierige, offene-ehrliche Fragen gestellt und ebenso beantwortet werden – ein Geschenk für alle Teilnehmenden. Gartenarbeit und eine kurze stille Anbetungszeit wurden als Möglichkeit zum „Runterkommen“ und zur Vertiefung erfahren. Die Einladung Jesu an die „neugierigen“ Jünger „Kommt und seht“, die im Mittelpunkt der zu Anfang eingesetzten Berufungsgeschichte stand, war an diesem Tag auch für diese jungen Leute konkret geworden – viele der Impulse werden sie weiter begleiten und sicher auch in ihrer Beziehung zu Jesus stärken.

Sr. M. Alexa Furmaniak, Sr. M. Gabriele Lüdenbach und Mitschwestern

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