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Im Mutterhaus kündigt sich das bevorstehende Weihnachtsfest an.

Na, Ihr Lieben,

seid Ihr bisher durch den Advent gekommen? Hattet Ihr Zeit für etwas Schönes und Besinn-liches? Musik bei Kerzenschein, Plätzchenbacken, Geschichtenhören? Das wünsche ich Euch jeden-falls sehr. Hoffe auch, dass Euch der hl. Nikolaus reichlich beschenkt hat. Hier bei uns im Kloster gibt es – neben aller Hektik und Vorbereitung auf Weihnachten – doch auch viele besinnliche Stunden. In diesen Tagen haben wir unsere Mitarbeiter im Haus zum guten Essen und Beisammensein eingela-den, um uns für ihren treuen Dienst und Einsatz im ganzen Jahr zu bedanken.

Maus in Tanne
In der großen Tanne kann ich mich gut verstecken.

Auch werden jetzt die Tannen im Haus und in der Kirche aufgestellt. Das gleicht fast einem Wald im Altarraum – ein herrlicher Platz, um sich als Kirchenmaus zu verstecken. Zudem hat man einen prima Blick auf die Krippe, die in diesen Tagen langsam Gestalt annimmt. Immer wieder kommt eine Figur aus der Weihnachtsgeschichte dazu. So komme ich oft ins Gespräch – mit den Hirten, Maria und Josef und wartete mit ihnen auf ihren Nachwuchs. Vielleicht habt Ihr ja mal Lust, zu oder nach Weihnachten mal vorbeizukommen und unsere schöne Mutterhauskrippe zu bestaunen. Vielleicht entdeckt Ihr mich im Stroh?! Herzliche Einladung! Die Kirchentür ist offen! Wenn nicht, einfach an der Pforte klingeln.

Krippe
Seht, die schöne Krippe in der Mutterhauskirche. Schaut doch 'mal vorbei.

So wünsche ich ein ganz frohes und besinnliches Weihnachtsfest und Gottes reichsten Segen für das Jahr 2018! Passend für diese Zeit habe ich ein schönes Gedicht von James Krüss gefunden. Es heißt: „Die Weihnachtsmaus“, hat aber wohl eher was mit Euch Menschen als mit uns Mäusen zu tun (Link zu einer externen Seite!): http://weihnachten.tagesspiegel.de/die-weihnachtsmaus/

Für dieses Jahr also: Tschüssi,

Eure Sissi