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Als Missionar auf Zeit in die Welt - Bewerbungen für 2018 / 2019 sind ab sofort möglich


Wer als Missionarin oder Missionar auf Zeit für ein Jahr ins Ausland möchte, kann sich ab sofort bei den Franziskanerinnen Salzkotten bewerben. Unser Bild zeigt eine Missionarin auf Zeit im Rehabilitationszentrum „HIDUP BARU“ („neues Leben“) in Atambua auf der indonesischen Insel Westtimor.

Salzkotten, 07. August 2017. „Mitleben – Mitbeten – Mitarbeiten“, unter diesem Motto bieten die Franziskanerinnen Salzkotten jedes Jahr jungen Menschen zwischen  18 und 29 Jahren die Möglichkeit, für ein Jahr in einer religiösen Gemeinschaft im Ausland als Missionarin oder Missionar auf Zeit (MaZ) zu leben. Während gerade 17 Jugendliche in diesen Tagen zu ihren Einsätzen aufbrechen, besteht ab sofort die Möglichkeit, sich für das kommende Jahr für eine Teilnahme am MaZ-Programm zu bewerben.

Einsatzländer, in denen die jungen Freiwilligen den einfachen Lebensstil der Ordensleute teilen und unentgeltlich in einem sozialen Projekt mitarbeiten, sind Malawi in Südostafrika, Indien, Indonesien und Osttimor sowie Rumänien. Dort helfen die Missionarinnen und Missionare auf Zeit in Hilfsprojekten für Waisenkinder, für Kinder mit Behinderungen sowie in Schulen und Kindertagesstätten.

Ein intensiver Vorbereitungsweg umfasst in der Regel 24 Seminartage, verteilt auf mehrere Blöcke. Die Elemente des Mitlebens, Mitbetens und Mitarbeitens können dabei auch schon in den Seminaren erlebt werden. Während des Einsatzjahres werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch persönliche Ansprechpartner in Deutschland und im Einsatzland begleitet. In Zusammenarbeit mit anderen Trägern findet außerdem ein 5- bis 7-tägiges Begleitseminar im Einsatzland statt sowie ein mehrtägiges Reflexionsseminar nach der Rückkehr.

Immer wieder berichten die Missionarinnen und Missionare auf Zeit nach ihrer Rückkehr von den reichhaltigen Erfahrungen, die sie in dem Leben in einer anderen Kultur und der Mitarbeit in den Hilfsprojekten machen konnten. Die Bereitschaft, sich auf Menschen anderer Kulturen, Sprachen und die Verhältnisse in den Einsatzländern einzulassen sowie tatkräftig mitzuarbeiten ist neben körperlicher und psychischer Gesundheit eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Teilnahme.

Wer Interesse hat, findet alle notwendigen Informationen unter www.maz.fcjm.de. Ansprechpartnerin für weitere Fragen ist Schwester M. Alexa Furmaniak im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Tel. (05258) 988-649 oder 988-5 (Zentrale), E-Mail alexa@fcjm.de.

Annahmeschluss für die schriftlichen Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen ist am 30. Oktober 2017.


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