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Schwester M. Angela Benoit ist neue Provinzoberin

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Provinzkapitel eröffnet

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Schwester M. Angela Benoit ist neue Provinzoberin

Provinzleitung

Die neue Provinzleitung der Franziskanerinnen Salzkotten mit der Generaloberin aus Rom (v.l.): Schwester Dr. M. Alexandra Völzke, Schwester M. Stefanie Müllenborn, Provinzoberin Schwester M. Angela Benoit, Generaloberin Schwester M. Magdalena Schmitz, Schwester M. Birgit Henning und Schwester M. Alexa Furmaniak.



Salzkotten, 22. März 2017. Schwester M. Angela Benoit wurde am Mittwoch zur neuen Provinzoberin der deutschen Provinz der Franziskanerinnen Salzkotten gewählt. In dieser Funktion löst sie Schwester M. Hildegarde Voß ab, die seit 2004 Provinzoberin war.
Schwester M. Angela Benoit trat am 15. April 1971 in den Orden ein. Sie war zunächst in der Krankenpflege und später als Pflegedienstleiterin tätig. Über viele Jahre war sie Ansprechpartnerin für die Missionarinnen und Missionare auf Zeit (MaZ). Die 66-jährige Ordensfrau stammt aus der Eifel und war zuletzt sechs Jahre als Provinzassistentin bereits in der Ordensleitung.

Als höchste beschlussfassende Instanz der Ordensprovinz wählt das Provinzkapitel alle sechs Jahre die Provinzoberin und den Provinzrat. Eine Wiederwahl der Provinzoberin ist nur einmal möglich. Schwester M. Hildegarde Voß wurde beim Provinzkapitel 2011 einmal wiedergewählt. Im vergangenen Jahr feierte sie ihr Goldenes Ordensjubiläum und zugleich ihren 75. Geburtstag.

Wechsel Provinzleitung

Wechsel in der Provinzleitung der Franziskanerinnen Salzkotten: Schwester M. Angela Benoit (links) übernimmt die Aufgabe der Provinzoberin von Schwester M. Hildegarde Voß.



In ihre Amtszeit fielen das 150-jährige Jubiläum der Kongregation der Franziskanerinnen Salzkotten im Jahr 2010, der Ausbau des Programms für Missionarinnen und Missionare auf Zeit, zahlreiche Erweiterungen der Hilfen für Aids-Waisen in Malawi sowie viele Veränderungen und Umstrukturierungen, mit denen die Ordensgemeinschaft auf die jeweils aktuellen Herausforderungen reagierte.

Neben einer neuen Provinzoberin wählte das Provinzkapitel am Mittwoch auch den Provinzrat. Schwester M. Birgit Henning wurde Provinzassistentin. Weitere Ratsschwestern sind Schwester M. Alexa Furmaniak, Schwester M. Stefanie Müllenborn aus Herten und Schwester Dr. M. Alexandra Völzke.

Das Provinzkapitel wird noch bis Sonntag fortgesetzt. Dabei geht es darum, die Gegenwart in den Blick nehmen und notwendige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Den Abschluss bildet ein Gottesdienst am Sonntag um 11 Uhr in der Mutterhauskirche.




Provinzkapitel eröffnet

Eröffnung Provinzkapitel


Salzkotten, 19. März 2017. Mit einem Besinnungstag am Samstag und dem Eröffnungsgottesdienst am Sonntag begann an diesem Wochenende das Provinzkapitel 2017 der Franziskanerinnen Salzkotten FCJM. Eine Woche lang werden 27 delegierte Ordensschwestern, die Kapitularinnen, beraten und am kommenden Mittwoch auch eine neue Ordensleitung wählen...mehr

Wandel ist Thema beim Provinzkapitel



Provinzkapitel Logo

Am Sonntag, 19. März beginnt in der Mutterhauskirche in Salzkotten das Provinzkapitel der Franziskanerinnen Salzkotten mit einem Eröffnungsgottesdienst. Eine Woche lang werden die delegierten Schwestern beraten und dabei auch eine neue Leitung, die Provinzoberin und den Provinzrat, wählen. „Was bleiben will, muss sich wandeln“ und „Seht, ich mache alles neu“ (Offb 21,5) steht als Thema und Leitwort über dem Provinzkapitel 2017.

Es wird darum gehen, die Veränderungen in Kirche und Welt und insbesondere die Herausforderungen für die Ordensgemeinschaft in den Blick zu nehmen. Das alle sechs Jahre stattfindende Provinzkapitel ist die höchste beschlussfassende Instanz der Provinz. Zur deutschen Provinz gehören die in Deutschland lebenden und tätigen Schwestern sowie die Schwestern in Rumänien und die deutschen Schwestern in Malawi.

Zur internationalen Kongregation der Franziskanerinnen Salzkotten gehören drei Provinzen, die deutsche, die indonesische und die nordamerikanische Provinz sowie die niederländische und die brasilianische Region und der französische Sektor. Die Wahl einer neuen Leitung für die deutsche Provinz ist ein wichtiger Teil des Kapitels. In erster Linie soll das Kapitel aber ein geistlicher Prozess sein. Dazu hat Schwester M. Alexa Furmaniak ein Bild entworfen (Bild oben). Es lässt das abgestorbene Weizenkorn erkennen, aus dem neues Leben erwächst. Der Halm mit der reifenden Frucht wächst hinein in die Mitte des Kreuzes, in das Licht des auferstandenen Christus. Das Thema „Was bleiben will, muss sich wandeln“ wird in dieser Darstellung deutlich. Vornehmliche Aufgabe des Provinzkapitels ist es, die Aufgaben der Gemeinschaft im Sinne des Evangeliums im Hinblick auf die aktuelle Situation von Kirche und Gesellschaft zu überdenken und sich den auftretenden Fragen hinsichtlich der Lebensgestaltung in der Gemeinschaft zu stellen.

Das Kapitel beginnt mit einem Besinnungstag zur spirituellen Einstimmung. Der Provinzial der Franziskaner, Dr. Cornelius Bohl OFM, wird an diesem Tag Vorträge zum Thema des Kapitels halten. Die Delegierten werden die zurückliegenden sechs Jahre reflektieren, die Gegenwart in den Blick nehmen und notwendige Entscheidungen für die Zukunft treffen.


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