Die Salzkottener Franziskanerinnen blickten am 6. Dezember anlässlich des 190. Geburtstages ihrer Gründerin Mutter Clara Pfänder nach vorn: Durch zwei Ereignisse werden die in Salzkotten beheimateten Ordensfrauen im kommenden Jahr ihre Ordensgründerin würdigen. Durch ein neues Buch und durch die Segnung einer Skulptur und einer Erinnerungstafel im Paderborner Dom wird der gute Ruf von Mutter Clara Pfänder gestärkt. Mehr...

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MaZ – MissionarIn auf Zeit der Franziskanerinnen Salzkotten

Maz Programm



Wir Franziskanerinnen Salzkotten – unser Lebensprogramm:

Wir sind Franziskanerinnen. Der Name sagt, dass wir Schwestern des heiligen Franziskus sind. Wie Franziskus wollen wir in Ehrfurcht vor dem Leben jeden Menschen und die ganze Schöpfung als unsere Schwester und unseren Bruder anerkennen.

Dieses franziskanische Ideal hat Mutter M. Clara Pfänder 1860 aufgegriffen, als sie die Kongregation der Franziskanerinnen Salzkotten gründete. Zwei große Anliegen bewegten sie: die eucharistische Anbetung (Tag und Nacht) und das soziale Engagement. Diese Anliegen tragen und prägen unser Dasein und unseren Auftrag bis heute. Dem Beispiel unserer Gründerin, Mutter M. Clara Pfänder, und des hl. Franziskus folgend versuchen wir das Evangelium als lebendiges Wort Gottes anzunehmen. Die Gegenwart Christi in der Eucharistie ist Mittelpunkt und Kraftquelle unseres Lebens, in dem wir die Bewahrung der Schöpfung sowie das Mühen um Frieden und Gerechtigkeit in der Welt unterstützen wollen. Dabei trägt uns die Gewissheit des hl. Franziskus, dass wir mehr durch unser Leben, durch unser Sein und Handeln wirken und überzeugen, als durch Worte.

Unser Zeichen, das Tau, drückt bildhaft unsere Grundüberzeugung und unser Lebensprogramm aus:

Die Vertikale dieses Zeichens steht für die Akzeptanz des einen Schöpfergottes und seines Wirkens in uns und durch uns. Wir bekennen uns zu dem einen Schöpfer. Somit ist alles Geschaffene sein Werk, sind seine Geschöpfe von ihm geachtet und geliebt. Franziskus bezeichnet darum alle Menschen und alles Geschaffene als seine Geschwister.

Die Horizontale des Tau´s fordert uns auf, unsere Fähigkeiten zu entdecken, zu entwickeln und im Miteinander kreativ einzubringen in jeder Begegnung und Beziehung, in all unserem Tun, stets im Blick auf den Menschen in seiner Ganzheit und auf das Heil der Schöpfung.

Allen wünschen wir mit Franziskus FRIEDEN und HEIL im Zeichen des TAU, dem Zeichen der Versöhnung Gottes mit den Menschen und der Schöpfung.

Diesen Auftrag mit uns zu leben, laden wir junge Christen ein:

Mitleben – Mitbeten – Mitarbeiten

Ziele des MaZ-Programms

MaZ
ist ein Weg, Menschen anderer Kulturen zu begegnen, ihre Lebensbedingungen und Hoffnungen zu teilen.

 

MaZ
möchte, durch teilweises Mitleben in einer religiösen Gemeinschaft, jungen Menschen die tragende Kraft des Glaubens spürbar werden lassen und eine internationale Kirchenerfahrung ermöglichen.

 

MaZ
ist ein Dienst der Kirchen anderer Länder an uns. Sie nehmen junge Menschen auf, um mit ihnen Leben und Glauben zu teilen und im gemeinsamen Engagement miteinander zu lernen.

 

MaZ
will den Einsatz für die „Eine Welt" unterstützen, will Verbindungen schaffen zwischen den Völkern, will konkretes Handeln für mehr Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung fördern.

 

MaZ
bedeutet, die reichen Erfahrungen aus dem Dienst in die mitteleuropäische Kirche und Gesellschaft einzubringen.

 


Die Salzkottener Franziskanerinnen blickten am 6. Dezember anlässlich des 190. Geburtstages ihrer Gründerin Mutter Clara Pfänder nach vorn: Durch zwei Ereignisse werden die in Salzkotten beheimateten Ordensfrauen im kommenden Jahr ihre Ordensgründerin würdigen. Durch ein neues Buch und durch die Segnung einer Skulptur und einer Erinnerungstafel im Paderborner Dom wird der gute Ruf von Mutter Clara Pfänder gestärkt. Mehr...

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